Hogwarts - Die Rückkehr


 
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schön das ihr zu uns auf Hogwarts - Die Rückkehr gefunden habt. Wir spielen zur Zeit von Harrys Kinder. Im Moment befinden wir uns im Jahr 2016 und unsere Schüler kämpfen um den Hogwarts Pokal, während die ganze Schule von dem geheimnisvollen Morpheus bedroht wird.

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4. Spieltag
Mittwoch

15:30 - 17:30 Uhr
Es stürmt.
6° Celsius
Gegen 17 Uhr (Inplay) wird die nächste Aufgabe des Hogwartspokals bekannt gegeben.

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 Sirrah Wellington

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AutorNachricht
Sirrah Wellington
1. Klasse
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Zauberkraft : 71
Galleonen : 23764
Besen :
  • keiner


BeitragThema: Sirrah Wellington   Mi 08 Aug 2012, 18:02







Name: Sirrah Dione Wellington

„Es war klar, dass ich einen Namen bekommen würde, den auch ein Stern trug. Das war in den meisten reinblütigen Zaubererfamilien so üblich, ich bildete da keine Ausnahme.
Sirrah ist eigentlich der traditionelle Name des Sterns Andromeda. Dione war in der griechischen Mythologie, die Mutter von Aphrodite.“

Geburtstag: 22.08.

„Zu meinem Geburtstag kann ich nicht viel sagen, außer dass ich ein Sommerkind bin und dass das ziemlich gut passt, denn ich mag Kälte nicht.“

Abstammung:
Reinblut
„Ich bin ein Reinblut, wie sich das für einen Zauberer gehört. Ich halte nichts von diesen Muggelgeborenen, die sich ihre Magie irgendwo erschlichen haben und die ehrenwerte Zauberergesellschaft verschmutzen.“


Besonderheiten:

-

Familie:
Mutter:
Alhena Wellington | „Meine Mutter ist Hausfrau, naja, nicht wirklich Hausfrau, da wir eine Haushälterin haben, aber sie ist zu Hause und kümmert sich größtenteils um Festlichkeiten, Treffen zwischen den Familien und einige Büroarbeiten für meinen Vater. Sie ist eine stolze Frau und eines meiner größten Vorbilder.“

Vater:
Castor Wellington |Richter im Ministerium | „Mein Vater ist ein hohes Tier im Ministerium und ein angesehenes Mitglied der Zauberergemeinschaft. Er hat mir alles über die Zauberergesellschaft beigebracht was ich weiß und ich bin sehr stolz auf ihn.“

Geschwister:
Antares Wellington | 19 | Angestellter im Ministerium – Internationales Büro für magisches Recht | „Ich sehe Antares leider nur noch selten, zum Einen, weil ich jetzt nach Hogwarts gehe, zum anderen ist er viel unterwegs, arbeitet und wohnt nicht mehr bei uns. Früher waren wir typische Geschwister.“

Mira Wellington | 14 | Schülerin im Hause Slytherin | „Mit Mira streite ich mich oft, sie ist schnell genervt von allen und liebt es sich zu zanken. Dass wir uns immer streiten ist aber schon lange so, ich kann mich gar nicht mehr dran erinnern, dass es mal
anders war.“

Hobbys:
-Reiten-
„Seit meinem 6 Lebensjahr gehe ich reiten, meine Mutter wollte es und ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt. Anfangs habe ich nicht richtig mitgemacht, da ich vor Pferden Angst hatte und das Ganze gar nicht wollte. Mittlerweile mach ich es sehr gern und reite auch auf Turnieren – natürlich nur in der Zaubererwelt .“

-Zeichnen-
„Ich zeichne für mein Leben gern, obwohl ich finde, dass es nicht sonderlich gut ist. Ich habe meine Bilder noch nie jemandem gezeigt, ich mache es eher um meinen Gefühlen freien Lauf zu lassen.“
-Geige spielen-
„Das Geige lernen war auch eine Schnapsidee meiner Mutter, sie hat alle ihre Kinder in Sachen reingesteckt die sie eigentlich gar nicht wollten. Ich und meine Geschwister haben uns mittlerweile damit arrangiert und machen es teilweise auch mit Freude. Geige spielen kann ich eigentlich ganz gut, würde aber niemals auf eine Bühne gehen, dafür finde ich bin ich noch nicht gut genug.“

-Lesen-
„Ich verschlinge Bücher förmlich, das habe ich schon immer gemacht. Meine Mutter wurde sogar einmal, als ich noch ein kleines Kind war, in Flourish und Blotts darauf angesprochen, wie schön ich doch mit den Büchern umgehe für mein Alter und was ich dabei für schöne Geschichten erzähle.“

-Reden-
„Ich bin den ganzen Tag nur am Reden, ohne Punkt und Komma, schon seit dem ich überhaupt sprechen kann. Damals noch unverständlich, heute sehr verständlich, plappere ich über Merlin und die Welt, egal ob mir jemand zuhört oder nicht.“

Persönlichkeit:
„Ich bin eine sehr aufgeschlossene Person – gegenüber Reinblütern, muss ich dazu sagen – und mag es wenn die Offenheit zurückkommt. Ich rede sehr viel, was vielleicht für die meisten nervig sein könnte und vor Allem lache ich gern. Dennoch weiß ich, dass ich ziemlich Arrogant sein kann. Stur bin ich auch oft, wenn mal wieder etwas nicht läuft wie es mir in den Kram passt. Aber ich bin selbstbewusst genug, auch meine Fehler einzugestehen, wenn ich will. Wenn ich mich jedoch ungerecht behandelt fühle, schreie ich gern auch herum und werfe mit Schimpfwörtern um mich, die eigentlich nicht meiner Altersklasse entsprechen. Die meisten finden auch, dass ich eine kleine, verwöhnte Zicke sei, die nie richtig erzogen wurde. Mir ist das egal, ich komme auch gut allein zurecht. Ich brauche niemanden, wenn ich will kann bin ich eine Einzelgängerin und versinke lieber in meinen Büchern oder reite ein paar Runden, anstatt mir diese Leute geben zu müssen.“

Biographie:
„Ich wurde als drittes Kind meiner Eltern in eine reiche und angesehene Zaubererfamilie geboren. Schon als Baby bekam ich immer die teuerste Kleidung und als Kleinkind suchte ich mir auch das Beste allein heraus. Meine Kleiderschränke sind vollgestopft mit Kleidung, die ich teilweise noch nie getragen habe.
Unser Haus ist eine große Villa mit noch größerem Grundstück, was von Angestellten verwaltet wird. In dieser Villa bin ich geboren und auch aufgewachsen.
In meiner Familie wurden alle Kinder gleich behandelt, außerdem bekam jeder immer das, was er haben wollte. So kam es selten zu Streit, nur zwischen mir und meiner Schwester entbrannte oft ein Zickenkrieg der teilweise über Wochen verlief. Schon wegen den kleinsten Fehlern hackten wir auf einander herum, jedoch wurden wir nie aufgehalten, meine Mutter ließ uns machen, was wir für richtig hielten und mit den Konsequenzen leben. Am Ende des wochenlangen Streits, weinten wir – also ich und meine Schwester - meist und unsere Mutter sagte nur immer wieder: ‚Ich habe es doch gesagt‘, das nervte zwar oft, aber es stimmte. Hätte sie sich reingehangen, wäre es nur noch schlimmer geworden, dann hätte es vielleicht sogar Verletzte gegeben und nicht nur grün gefärbte Haare und zerschnittene Shirts.
Mein Bruder war da ganz anders, er ging Streit so oft wie möglich aus dem Weg und lernte lieber oder las. Er ist sehr gebildet und ich konnte immer zu ihm, wenn ich Probleme hatte. Zwar war ich nie mit seiner Meinung über den Blutstatus – ihm ist egal ob jemand halb-, rein- der muggelgeboren ist (trotzdem war er in Slytherin) –einverstanden, aber ihn ließ ich das ausnahmsweise durchgehen. Auch nur, weil er mir immer so viele Sachen schenkte und erzählte, von Hogwarts zum Beispiel.
Meine ersten magischen Kräfte zeigten sich schon früh und niemand zweifelte daran, dass ich überhaupt welche hatte. Auf jeden Fall, hatte ich mir auf einer Gartenparty das wunderschöne, weiße Prinzessinnenkleid zerrissen und dreckig gemacht (ich war vier), während ich also zu meine Mum rannte und dabei weinte, sah sie mich fragend an, fragte dann was los sei und ich erzählte ihr alles, doch meine Mutter sagte nur: ‚Da ist doch aber gar nichts.‘. Ich sah dann nur verstört nach unten und freute mich riesig, das Kleid war durch Kindermagie wieder heil gemacht.
So zweifelte ich auch nicht an meinem Hogwartsbrief, den ich an meinem 11.Geburtstag bekam. Meine Eltern waren natürlich mächtig stolz, genau wie mein Bruder, als ich es ihm per Eule erzählte. Nur meine Schwester sagte abfällig: ‚Jetzt habe ich die Nervensäge noch an der Backe.‘ Dafür streckte ich ihr natürlich die Zunge heraus.




Zauberstab:
Holz: Mahagoni
Kern: Veelahaar
Länge: 13 Zoll

Sonstiges:
Irrwicht: „Bin noch nie einem begegnet, wir hatten zwar einen auf dem Dachboden, den hat aber mein Vater erledigt.“
Patronus: vermutlich ein Hippogreif oder ein Pfau
Größte Sehnsucht: „Habe ich nicht, ich bekomme immer was ich will, spätestens von meinem Daddy.“
Haustier: Steinkauz – Penelope | zu Hause noch ein paar Pferde (im hauseigenen Pferdestall)


Avatar: Georgie Henley
Wunschhaus: Slytherin
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