Hogwarts - Die Rückkehr


 
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Mittwoch

15:30 - 17:30 Uhr
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 Ein Leitfaden zum Unterricht des ersten Schuljahrs

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BeitragThema: Ein Leitfaden zum Unterricht des ersten Schuljahrs   Do 23 Aug 2012, 14:43

Unterrichtstoff 1.Schuljahr

In diesem Buch wird der Unterrichtsstoff des ersten Schuljahres in einer Zauberschule durchgenommen. Mit Tipps und Tricks . Geschrieben von Kyra D´Enydyom .

Zauberkunst:

Alohomora
Name: Alohomora
Bedeutung: Gut für Diebe
Herkunft: geometrischer Begriff aus Madagaskar
Gegenzauber: Colloportus
Funktion: Mit dem Zauberspruch Alohomora sind Türen und Fenster zu öffnen, auch wenn sie zugeschlossen sind. Um ihn anwenden zu können sind natürlich intakte Zauberkräfte und ein Zauberstab erforderlich.
Aparecium
Name: Aparecium
Bedeutung: apparere = sichtbar werden
Herkunft :Latein
Funktion: Diese Zauberformel kann verwendet werden um zum Beispiel unsichtbare Tinte oder andere unsichtbare Dinge sichtbar zu machen.
Anwendung: Man tippt dreimal mit dem Zauberstab gegen den Gegenstand in dem man einen unsichtbaren Inhalt vermutet und spricht Aparecium. Damit sollte das Verborgene enthüllt sein.
Colloportus
Name: Colloportus
Bedeutung: collo = fest mit einander Verknüpfen portus =Portal
Herkunft: Latein
Funktion: Mit dem Zauberspruch Colloportus wird eine Tür magisch so versiegelt, dass sie (vermutlich)durch den Alohomora- Zauber nicht zu öffnen ist. Allerdings kann ein stärkerer Zauberer mit Alohomora den Colloportus doch brechen.
Anwendung: Um den Zauber ausführen zu können, muss man direkt vor dem zu versiegelnden Zugang stehen. Möglicherweise ist es sogar notwendig, die Tür mit dem Zauberstab zu berühren. Ein komisches Knackgeräusch der Tür signalisiert, dass der Zauber erfolgt ist.
Evanesco
Name: Evaesco
Herkunft: Latein
Bedeutung: sich verflüchtigen
Funktion: Der Zauberspruch Evanesco (lat: evanesco = sich verflüchtigen) bewirkt, dass ein Gegenstand oder eine Substanz verschwindet.). Je komplizierter ein Organismus aufgebaut ist, desto schwieriger wird es, ihn mit dem Verschwindezauber (im Original: Vanishing Spell). zu lassen. Dieser Zauber ist auch im Alltag ziemlich praktisch, um nach einer Tätigkeit aufzuräumen:
Flagrate
Name: Flagrate
Herkunft: Latein
Bedeutung: flagrare: brennen, flammen
Funktion: Flagrate (lat. flagrare = brennen, flammen, funkeln) ist ein Zauberspruch, um Dinge magisch zu kennzeichnen. Auf dem zu markierenden Gegenstand erscheint ein flammendes Kreuz.
Anwendung: Dafür muss man Zauberstab darauf richten und »Flagrate« sprechen.
Impervius
Name: Impervius
Herkunft: Latein
Bedeutung: undurchdringlich
Funktion: Der Impervius-Zauber (lat: impervius = undurchdringlich, im Original: Impervius Charm) ist praktisch für den Alltag: Er bewirkt, dass etwas Wasser abstößt.
Anwendung: Man tippt den Gegenstand einmal an und spricht Impervius.
Locomoter
Name: Locomoter
Herkunft :Latein
Bedeutung: Locomotion = Bewegung
Funktion: Der Bewegungszauber Locomotor (im Original: Locomotion Charm) bewegt irgendwelche Gegenstände an einen gewünschten Ort, ohne sie dorthin tragen oder rücken zu müssen. Im magischen Alltag dient er häufig dazu, etwas zu transportieren.
Anwendung: Richtet man den Zauberstab auf einen Gegenstand und spricht dazu »Locomotor«, gefolgt von der Bezeichnung des Objekts, das bewegt werden soll, so beginnt dieses zu schweben und kann mit Bewegungen des Zauberstabs mühelos transportiert werden.
Anmerkung: siehe Locomoter Mortis
Lumos
Name: Lumos
Herkunft: Latein
Bedeutung: Lumen = Licht
Funktion: Der Zauberspruch Lumos (lat. lumen = das Licht) ist einer der alltäglichen Sprüche im Leben eines Zauberers. Durch ihn erzeugt man ein magisches Licht.
Anwendung: Ihn zu bewirken ist relativ simpel. Einfach den Zauberstab in der Hand halten und "Lumos" sagen. Daraufhin erscheint an der Spitze des Stabes ein Licht. So kann man den Stab anstelle einer Fackel verwenden. Soll die Spitze wieder erlöschen, spricht man den Gegenzauber Nox.
Anmerkung: Einigen Zauberern ist es gelungen den Zauberstab ohne berühren mit Lumos zu erhellen.
Mobiliarbus
Name. Mobiliarbus
Herkunft: Latein
Bedeutung: mobilis = beweglich arbus = Baum
Funktion: Der Zauberspruch Mobiliarbus(lat.: mobil = beweglich, arbus = Baum) verschiebt einen nicht fest verwurzelten Baum von einem Ort zum anderen.
Anwendung: Wird der Zauberstab auf den zu bewegenden Baum gerichtet und die Formel »Mobiliarbus« angewandt, so erhebt sich der verzauberte Baum ein klein wenig über den Boden und schwebt an den gewünschten Ort.
Anmerkung: Es steht an Mangel richtiger Beispiele fest ob der Zauberspruch auch bei unbeweglichen Bäumen funktioniert.Mit dem ähnlichen Zauberspruch Mobil(i)corpus können leblose menschliche Körper zum Schweben gebracht werden.
Nox
Name :Nox
Herkunft: Latein
Bedeutung: Nacht
Funktion: Mit dem Zauberspruch Nox (lat. nox = Nacht) wird das Licht an der Spitze des Zauberstabs, das mit einem Lumos erzeugt worden ist, wieder ausgelöscht. Dieser Zauber ist nicht dazu geeignet, auch alle anderen Lichtquellen abzuschalten.
Anmerkung: Ebenso wie der Lumos-Zauber ist Nox ein Zauber, der im Alltag von Hexen und Zauberern ständig vorkommt.

Ratzeputz
Name : Ratzeputz (Scourgify)
Herkunft: english
Bedeutung: to scour =scheuern, putzen
Funktion: Der Zauberspruch Ratzeputz (im Orginal: Scourgify) ist nützlich für alltägliche Reinigungsarbeiten im Haus. Er taugt, um etwas gründlich sauberzuschrubben, auszuwaschen oder auszuputzen.
Reparo
Name: Reparo
Herkunft: Latein
Bedeutung: reparere =wiederherstellen
Funktion: Reparo (lat. reparare = wiederherstellen) ist der Zauberspruch, um Dinge wieder zu flicken: Er fügt zerbrochene Glasscheiben, zu Bruch gegangene Brillen, aus dem Leim gegangene Bücher oder zu Boden gefallenes Geschirr zusammen. Danach sehen diese Dinge nicht geflickt aus, sondern völlig unversehrt wie zuvor.
Anmerkung: Dieser Zauberspruch ist wohl ziemlich einfach und wird im Alltag ständig benutzt.
Tergeo
Name: Tergeo
Herkunft: Latein
Bedeutung: Ich reinige
Funktion: Den Zauberspruch Tergeo (lat.: ich reinige) verwenden Hexen und Zauberer, um etwas schonend zu reinigen. Im Gegensatz zum Reinigungszauber Ratzeputz scheint dieser Alltagszauber für die Reinigung empfindlicher Dinge geeignet zu sein, also beispielsweise für die Haut oder für Wunden.

Verteidigung gegen die dunklen Künste

Finite
Name: Finite
Herkunft: Latein
Bedeutung: finis = Ende
Funktion: Der Zauberspruch Finite beendet eine gerade aktive Zauberwirkung. Dieser Zauberspruch kann auch auf mehrere unterschiedliche Zauberwirkungen ausgeweitet werden.
Anmerkung: siehe Finite Incatatem
Finite Incantatem
Name: Finite Icantatem
Herkunft: Latein
Bedeutung: finio = ich beende, incantatio = Behexung
Funktion: Der Zauberspruch Finite Incantatem (lat: finio = beenden; incantatio = Behexung) beendet die zurzeit aktiven Zauberwirkungen. Es handelt sich dabei wohl um eine allgemein gehaltene Erweiterung des Spruches Finite, der eine einzelne bestimmte Hexerei, beispielsweise einen Gummibeinfluch aufhebt. Vermutlich wirkt dieser Zauber ähnlich wie der Schildzauber nur gegen leichtere Flüche.
Anmerkung: Er kann aber schwere Flüche und Verwandlungszauber nicht verhindern.
Langlock
Name: Langlock
Herkunft: englisch
Bedeutung: lang von language = Sprache, lock = blockieren
Funktion: Wird ein Opfer von dem Zauberspruch Langlock getroffen, so klebt seine Zunge am Gaumen fest und macht den Betroffenen unfähig, zu sprechen.
Anmerkung: (Im Zaubertränkebuch des Halbblutprinzen steht dieser Spruch ebenfalls. )

Locomoter Mortis
Name: Locomoter Mortis
Herkunft: Englisch, Latein
Bedeutung: Locomotion = Bewegung, Mortis - Negativierung des Vorausgegangenen
Funktion: Der Beinklammerfluch (im Original: Leg-Locker Curse) lässt die Beine seines vom Zauberspruch Locomotor Mortis getroffenen Opfers zusammenschnappen. Mit aneinander klebenden Beinen kann es sich dann nur noch hüpfend auf den Beinen fortbewegen oder sich mit den Armen vorwärts ziehen.
Anmerkung: 1:siehe Locomoter
2: Im Gegensatz zu Petrificus Totalus werden nur die Beine gebunden
Petrificus Totalus
Name: Petrificus Totalus
Herkunft: Latein
Bedeutung: petra facere = zu Stein machen, totalus = vollständig
Funktion: Der Zauberspruch Petrificus Totalus (lat: petra facere = "zu Stein machen", totalus = "vollständig") erzeugt eine Ganzkörperklammer (im Original:Full Body Bind). Dieser Klammerfluch lähmt den Getroffenen am ganzen Körper. Lediglich die Augen kann der Gelähmte noch bewegen.
Anmerkung: Im Gegensatz zu Locomoter Mortis wird der ganze Körper gebunden
Rictusempra
Name: Rictusempra
Herkunft: Latein
Bedeutung: ridere = lachen, semper = stets, immer
Funktion: Der Zauberspruch Rictusempra bewirkt einen Kitzelzauber, bei dem das magisch gekitzelte Opfer unaufhörlich lachen muss.
Weise mir die Richtung
Name: Weise mir die die Richtung (Vier-Punkte-Zauber, Point me, Four-Point-Spell )
Herkunft: englisch
Funktion: Um den Zauberstab zu einer Art magischen Kompass zu machen wird der Vier-Punkte-Zauber (im Original: Four-Point Spell) verwendet.
Anwendung: Man legt dafür den Zauberstab auf die flache Hand und sagt den Zauberspruch: "Weise mir die Richtung" (im Original: Point me). Daraufhin zeigt seine Spitze nach Norden.

Geschichte der Zauberei

Gründung von Hogwarts
Die Internatsschule Hogwarts wurde vor etwa eintausend Jahren von vier berühmten Hexen und Zauberern gegründet: Godric Gryffindor, Helga Hufflepuff, Salazar Slytherin und Rowena Ravenclaw. Jeder der vier Schulgründer erzog Schüler mit bestimmten Charaktereigenschaften am liebsten und gründete speziell für sie ein eigenes Haus innerhalb der Schule. So kamen in das ...
Haus Gryffindor die besonders Mutigen,
Haus Ravenclaw die besonders Klugen,
Haus Hufflepuff die besonders Fleißigen und Loyalen,
Haus Slytherin die Listigen, die stolz auf ihre Zaubererabstammung waren.
Godric Griffindor
Godric Griffindor galt als einer der mächtigsten Zauberer seiner Zeit. Obwohl er das Haus Griffindor gründete, ist über ihn noch am wenigsten bekannt. Griffindor der von allen Tugenden den Mut am meisten wertschätzte ,geriet auf Grund dieses häufiger mit Salarzar Slytherin aneinander was schließlich auch zum Streit der Gründer Hogwarts führte. Der Kobold Griphook behauptet Godric Gryffindor hätte das Schwert Ragnuk gestohlen. Allerdings können Quellen belegen dass Gryffindor hat das Schwert einem Kobold abgekauft und irgendwelchen Erben (wahrscheinlich der Schule selbst) hinterlassen hat, statt es nach seinem Tod wieder an die Kobolde zurückgeben zu lassen. . Dieses nach menschlichem Rechtsverständnis legale Verhalten gilt bei Kobolden als Diebstahl. Das steckt hinter Griphooks Behauptung.

Rowena Rawenclaw
Die im 10. und 11. Jahrhundert lebende und als die klügste Hexe ihrer Zeit sehr berühmte Rowena Ravenclaw war eine der Schulgründerinnen von Hogwarts.
Zusammen mit Godric Gryffindor, Helga Hufflepuff und Salazar Slytherin wollte sie eine Möglichkeit für junge Hexen und Zauberer schaffen, ihr magisches Talent voll auszubilden. Ihr besonderes Interesse galt den Schülern, die außergewöhnlich klug waren. Diese Tradition wird noch heute in dem nach ihr benannten Haus Ravenclaw gepflegt. Schon als vor über eintausend Jahren das Schulgebäude gestaltet wurde, soll sie eingebracht haben, worauf sie großen Wert legte: die magischen Treppen mit ihren Trickstufen, die ständig ihre Richtung ändern, werden ihr zugeschrieben. Dadurch ist es bereits ein Gedächtnistraining, sich Über Ihre genauen Lebensdaten ist nicht viel bekannt, nur dass Rowena Ravenclaw früh mit gebrochenem Herzen gestorben sein soll. Wie allgemein bekannt ist, pflegte Rowena Ravenclaw ein ganz besonderes Diadem zu tragen, das auf magische Weise die Klugheit der Trägerin perfektionierte. Bereits zu ihren Lebzeiten verschwand das Diadem eines Tages und galt seitdem als verschollen. Allerdings wird herausgefunden dass Helena Ravenclaw das Diadem ihrer Mutter Rowena stahl und es an einem unauffindbaren Ort versteckte. Rowena Ravenclaw hat die Tat ihrer Tochter zwar durchschaut, aber verschwiegen und immer behauptete, ihr Diadem sei verschwunden. Wahrscheinlich hat die Enttäuschung über ihre Tochter wesentlich zu Rowenas frühem Tod beigetragen. Auf dem echten Diadem, wie auch auf dessen Nachbildung, das die Statue Rowenas im Gemeinschaftsraum der Ravenclaws trägt, ist der Wahlspruch Ravenclaws zu lesen:
Wit beyond measure is man's greatest treasure.
(Witzigkeit im Übermaß ist des Menschen größter Schatz.)
Rowena Ravenclaw ist eine der Schokofroschkarten Berühmte Hexen und Zauberer gewidmet.
Diese Übersetzung verwechselt "Witzigkeit" und "Gewitztheit" und macht so aus einer besonderen geistigen Wachheit etwas zum Lachen. Warum dieser Spruch auf dem verstandfördernden Diadem steht und Ravenclaws Wahlspruch ist, wird dann völlig unverständlich oder verfälschend.
Helga Hufflepuff
Helga Hufflepuff lebte vor etwa eintausend Jahren und gehörte zu den berühmtesten Hexen und Zauberern ihrer Zeit. Sie war eine Mitbegründerin von Hogwarts. Die großmütige und vorurteilslose Schulgründerin unterrichtete in ihrem Haus alle, die magische Begabung mitbrachten, ohne ihre Abstammung und ihre charakterlichen und geistigen Qualitäten zu werten. Stattdessen schätzte sie Treue, Hilfsbereitschaft und Gerechtigkeit. Diese bis heute hochgehaltenen Tugenden der Hufflepuffs haben dazu geführt, dass das Haus Hufflepuff seltener als die anderen mit spektakulären Leistungen in Erscheinung tritt. Helga Hufflepuff hat der Schule etliche raffinierte Kochzauber hinterlassen. Viele der Rezepte traditioneller Festessen an der Schule gehen auf sie zurück und rufen die kreative Könnerin auch heute noch wohlschmeckend in Erinnerung. Helga Hufflepuff ist in der Sammelreihe Berühmte Hexen und Zauberer.

Salarzar Slytherin
Salazar Slytherin gehörte vor rund 1000 Jahren zu den Gründern von Hogwarts. Neben Godric Gryffindor und den beiden Hexen der Gründergemeinschaft Helga Hufflepuff und Rowena Ravenclaw gilt er als bester Zauberer der damaligen Zeit. List und Stolz auf die eigene magische Abstammung gehörten zu den Eigenschaften, die er bei seinen Schülern am meisten schätzte. Er entzweite sich allerdings mit den übrigen Gründern, da diese seine Ansicht nicht teilten, dass nur reinblütige Zauberer und Hexen das Recht hätten, Magie zu erlernen, und verließ im Streit die Schule. Vor seinem Fortgang versteckte er tief unter der Schule eine geheime Kammer, die "Kammer des Schreckens". Da die Kammer jahrhundertelang fest verschlossen war und niemand den Zugang zu ihr entdecken konnte, hielt man sie schließlich für eine Legende. Allerdings wurde gemunkelt, die Kammer könne nur der wahre Erbe von Slytherin finden und öffnen. Wie auch die anderen Gründer hat Slytherin eines der "Schulhäuser" gegründet, wo die von ihm besonders geschätzten Werte hochgehalten werden. Allerdings ist es bei den Schülerinnen und Schülern der anderen Häuser ziemlich unbeliebt. Der schlechte Ruf dieses Hauses Slytherin rührt daher, dass viele der Hexen und Zauberer, die auf die dunkle Seite wechselten, seinerzeit Schüler in Slytherin waren. Das Symbol des Hauses ist eine Schlange, denn Salazar Slytherin als Parselmund hatte eine sehr enge Beziehung zu diesen Tieren. Slytherins Zeichen wird als schlangenartiges "S" beschrieben. Dieses Schlangensymbol ist in das Medaillon eingraviert, das seit Jahrhunderten an seine direkten Nachfahren weiter vererbt wird. Zur Herkunft des Namens lässt sich zweierlei anmerken:
sly bedeutet listig, durchtrieben, schlau
to slither = glitschen, schlittern, dient auch zur Beschreibung der Fortbewegung von Schlangen
Der Gründer Streit (und die Kammer des Schreckens)
Griffindor der von allen Tugenden den Mut am meisten wertschätzte, geriet auf Grund dieser häufiger mit Salarzar Slytherin aneinander. Dies und der Wunsch Slytherins das alle nicht rein von Zauberern und Hexen abstammende Kinder nicht Hogwarts besuchen dürften, führte zum Gründerstreit Hogwarts. Salar Slytherin verließ die Schule. Angeblich ließ er ein Monster zurück verborgen in einer Kammer die wenn der Erbe Slytherins sie öffnen würde, es alle muggelstämmigen Zauberer und Hexen umbringen würde.
Tradition Hogwarts

Der Sprechenden Hut bestimmt heute noch in welches Haus der betreffende Zauberer oder die betreffende Hexe ihre ganze Schulzeit verbringen soll. Der verzauberte Hut trägt das Wissen der Gründer in sich und hat die lange Geschichte von Hogwarts erlebt. Deshalb erkennt er die Charakterzüge von allen die ihn aufsetzen und weiß, ob sie nach Haus Gryffindor, nach Haus Hufflepuff, nach Haus Ravenclaw oder nach Haus Slytherin passen.
Koboldaufstände des 17.Jahrhunderts (und 18.Jahrhunderts)
Im 17. und 18. Jahrhundert gab es immer wieder Koboldaufstände, die von der Bevölkerung aber nie als besonders ernst eingestuft wurden. Erst 1612 setzte Buwald der Grimmige ein Zeichen. Hauptquartier war die Kneipe ,, Zu den drei Besen" in Hogsmeade. Die Kobolde demonstrierten zunächst friedlich für eine weitere Lohnerhöhung und mehr Integration. Als die Hexen und Zauberer dennoch nicht nachgaben, entschieden sie sich zu gewaltsameren Lösungen und besetzten schließlich ganz Hogsmeade und Umland. Sie bewarfen das Zaubereiministerium mit Stinkbomben etc. Später nahmen sie sogar Geiseln. Von da ab wurde nachgegeben und die Kobolde erhielten ihre Forderungen. Im 18. Jahrhundert gab es noch sämtliche kleine Koboldaufstände, die aber von geringer Bedeutung waren.
Astronomie
Wissen über die Funktionen und Bestandteile eines Teleskops
Funktionen
Ein astronomisches Fernrohr hat folgende Aufgaben zu erfüllen:
1. Es soll weit entfernte kleine Himmelsobjekte (Planeten) vergrößert zeigen
2. Es soll viele Details auf Sonne und Mond zeigen, auch bei unruhiger Luft
3. Es soll möglichst schwache Sterne zeigen
4. Es soll möglichst schwache Nebel (Galaxien, Nebel, Kometen) zeigen
5. Es soll den Beobachter bei der Suche nach schwachen, kaum sichtbaren Objekten helfen
6. Es soll fotografische Himmelsaufnahmen ermöglichen bzw. unterstützen
7. Es soll gut transportabel sein zum Einsatz auf Exkursionen
Alle diese Forderungen auf einmal kann kein Fernrohr optimal erfüllen. Zum Teil widersprechen sie sich auch gegenseitig. So hat jeder Bautyp seine unterschiedlichen Stärken und Schwächen.
Bestandteile
(Quelle Wikipedia)
Ein Spiegelteleskop besteht im Wesentlichen aus einem Hauptspiegel und einem im selben Tubus montierten Fangspiegel (Ausnahme: Schiefspiegler), die auch Primär- und Sekundär-Spiegel genannt werden. Im Gegensatz zum Objektiv eines Fernrohrs wird das einfallende Licht nicht gebrochen, sondern vom Hauptspiegel reflektiert, dadurch werden Farbfehler vermieden. Da das Licht den Spiegel im Gegensatz zu einer Linse nicht durchdringt, kann man den Hauptspiegel mit geeigneten Mechaniken abstützen und daher in fast beliebiger Größe ausführen. In der wissenschaftlichen Astronomie nähern sich die aktuellen Hauptspiegeldurchmesser mittlerweile der Zehn-Meter-Marke. Bei Glaslinsen besteht auf Grund der Gewichtsverhältnisse und der daraus resultierenden Durchbiegung der Linse eine obere Grenze von 1,2 Metern.
Es ist jedoch auch möglich, statt eines konventionellen Spiegels flüssige Spiegel aus Quecksilber zu verwenden. Diese sind im Vergleich zu festen Spiegeln sehr preisgünstig und es werden bereits Durchmesser von bis zu 6 Metern erreicht (siehe Large Zenith Telescope).
Der Hauptspiegel ist zumeist annähernd parabolisch geformt. Er bündelt das vom Himmelskörper einfallende Licht und spiegelt es in Richtung Fangspiegel zurück. Dieser lenkt das Licht zur Seite oder durch eine Bohrung im Primärspiegel in Richtung Okular bzw. Strahlungsdetektor. Der Detektor ist nur noch bei Hobbyastronomen das Auge. Im wissenschaftlichen Betrieb wurden die traditionellen Empfänger, wie Fotoplatte oder Fotofilm durch CCD- oder CMOS-Sensoren ersetzt. Das zu untersuchende, gebündelte Licht kann vor der Aufnahme durch Farbfilter gefiltert oder durch Spektrografen einer Spektralanalyse unterzogen werden. Bei großen Spiegelteleskopen besitzen die Strahlungsdetektoren bzw. Instrumente zur Lichtanalyse oftmals ein Gewicht bis über 1.000 kg. Besonders massive Apparaturen werden bisweilen nicht mehr direkt hinter dem Teleskop, sondern davon getrennt aufgestellt und mit dem Teleskop über eine spezielle Lichtfaseroptik verbunden.
Sternenbilder und wo sie zu finden sind
Die 88 Sternbilder (Quelle Wikipedia)
Seid 1925 gibt es international 88 Sternenbilder.
Erläuterung der nachstehenden Tabelle


Sternbild Andromeda
• Name des Sternbildes: Nennt den Namen des Sternbildes.
• Lateinischer Name: Nennt den lateinischen Namen des Sternbildes.
• Lateinischer Genitiv: Nennt den lateinischen Genitiv des Sternbildes.
• Abkürzung: Nennt die nach dem von Henry Norris Russell 1922 vorgeschlagenen System ermittelte dreibuchstabige Abkürzung des lateinischen Namens des Sternbildes.
• Halbkugel: Nennt die Lage des Sternbildes innerhalb der Himmelskugel. Dabei steht N für die Nord- und S für die Südhalbkugel. Mit N S oder S N gekennzeichnete Sternbilder liegen ziemlich mittig auf dem Himmelsäquator. Bei Ns und Sn liegt nur ein sehr kleiner Teil des Sternbildareals auf der mit dem Kleinbuchstaben bezeichneten Halbkugel.
• Autor: Nennt den Autor, der zuerst das Sternbild eingeführt beziehungsweise benannt und in Karten veröffentlicht hat. Einzelne Sternbilder waren schon vorher in Teilen eines anderen Sternbildes oder unter anderem Namen bekannt. 47 Sternbilder gehen auf Claudius Ptolemäus zurück, der sie um das Jahr 150 in seinem Almagest beschrieb. Petrus Plancius führte um 1600 vier weitere ein. Johann Bayer fügte in der Uranometria von 1603 zwölf weitere Sternbilder hinzu. Auf Johannes Hevelius gehen sieben Sternbilder zurück. Nicolas Louis de Lacaille erweiterte um 1750 den Südhimmel um 17 Sternbilder.
• Jahr: Gibt das Jahr an, in dem das Sternbild eingeführt und in Karten veröffentlicht wurde. Für den Almagest wurde das vermutliche Jahr 150 der Erstellung durch Ptolemäus angegeben.
• Fläche: Gibt die Fläche (genauer: den Raumwinkel) des Sternbildes in Quadratgrad an.[1] Das Himmelsgewölbe umfasst 41.253 Quadratgrade, die sich auf die 88 Sternbilder verteilen. Die Grenzen der Sternbilder wurden 1928 von der IAU festgelegt und genehmigt.
• Sichtbarkeit: Mit Sichtbarkeit wird der Bereich auf der Erde in Breitengraden angegeben, von dem aus das Sternbild rechnerisch (also "Tief in der Nacht allein auf hoher See ohne Wolken oder Nebel am Horizont") vollständig zu beobachten bzw. sichtbar ist.
• Magmax: Bezeichnet die scheinbare Helligkeit in magnitudo (m) des hellsten Sternes innerhalb des entsprechenden Sternbildes.
Tabelle (Ich gehe nicht davon aus dass ihr das versteht)
Name des Sternbildes Lateinischer Name Lateinischer Genitiv Abkür-
zung Halb-
kugel Autor Jahr Fläche
(deg²) Vollständige
Sichtbarkeit Max. vis.
Helligkeit
(mag) Sterne
< 3,0m Sterne
< 4,0m Karte Liste
Achterdeck des Schiffs
Puppis Puppis Pup S Lacaille
1763 673,434 39° N bis 90° S 2,06 4 10 Karte
Liste

Adler
Aquila Aquilae Aql N S Ptolemäus
150 652,473 78° N bis 71° S 0,77 3 8 Karte
Liste

Altar
Ara Arae Ara S Ptolemäus
150 237,057 25° N bis 90° S 2,85 2 7 Karte
Liste

Andromeda
Andromeda Andromedae And N Ptolemäus
150 722,278 90° N bis 37° S 2,06 3 8 Karte
Liste

Bärenhüter
Bootes / Boötes Bootis / Boötis [Anm 1]
Boo N Ptolemäus
150 906,831 90° N bis 50° S -0,04 3 8 Karte
Liste

Becher
Crater Crateris Crt S Ptolemäus
150 282,398 65° N bis 90° S 3,56 0 1 Karte
Liste

Bildhauer
Sculptor Sculptoris Scl S Lacaille
1756 474,764 50° N bis 90° S 4,31 0 0 Karte
Liste

Chamäleon
Chamaeleon Chamaeleontis Cha S Bayer
1603 131,592 07° N bis 90° S 4,05 0 0 Karte
Liste

Chemischer Ofen
Fornax Fornacis For S Lacaille
1756 397,502 50° N bis 90° S 3,87 0 1 Karte
Liste

Delphin
Delphinus Delphini Del N Ptolemäus
150 188,549 90° N bis 70° S 3,63 0 3 Karte
Liste

Drache
Draco Draconis Dra N Ptolemäus
150 1.082,952 90° N bis 15° S 2,23 3 12 Karte
Liste

Dreieck
Triangulum Trianguli Tri N Ptolemäus
150 131,847 90° N bis 50° S 3,00 1 2 Karte
Liste

Eidechse
Lacerta Lacertae Lac N Hevelius
1687 200,688 90° N bis 40° S 3,77 0 1 Karte
Liste

Einhorn
Monoceros Monocerotis Mon S N Plancius
1623 481,569 75° N bis 85° S 3,76 0 3 Karte
Liste

Eridanus
Eridanus Eridani Eri Sn Ptolemäus
150 1.137,919 32° N bis 89° S 0,45 4 15 Karte
Liste

Fische
Pisces Piscium Psc Ns Ptolemäus
150 889,417 84° N bis 56° S 3,62 0 3 Karte
Liste

Fliege
Musca Muscae Mus S Bayer
1603 138,355 10° N bis 90° S 2,69 1 5 Karte
Liste

Fliegender Fisch
Volans Volantis Vol S Bayer
1603 141,354 14° N bis 90° S 3,77 0 5 Karte
Liste

Fuchs
Vulpecula Vulpeculae Vul N Hevelius
1690 268,165 90° N bis 55° S 4,44 0 0 Karte
Liste

Fuhrmann
Auriga Aurigae Aur N Ptolemäus
150 657,438 90° N bis 34° S 0,08 5 9 Karte
Liste

Füllen
Equuleus Equulei Equ N Ptolemäus
150 71,641 90° N bis 77° S 3,92 0 1 Karte
Liste

Giraffe
Camelopardalis Camelopardalis Cam N Plancius
1613 756,828 90° N bis 37° S 4,03 0 0 Karte
Liste

Grabstichel
Caelum Caeli Cae S Lacaille
1752 124,865 41° N bis 90° S 4,45 0 0 Karte
Liste

Großer Bär (Großer Wagen) Ursa Major Ursae Majoris UMa N Ptolemäus
150 1.279,660 90° N bis 17° S 1,76 6 20 Karte
Liste

Großer Hund
Canis Major Canis Majoris CMa S Ptolemäus
150 380,118 57° N bis 90° S -1,44 5 10 Karte
Liste

Haar der Berenike
Coma Berenices Comae Berenices Com N Brahe
1590 386,475 90° N bis 56° S 4,26 0 0 Karte
Liste

Hase
Lepus Leporis Lep S Ptolemäus
150 290,291 60° N bis 90° S 2,58 2 8 Karte
Liste

Herkules
Hercules Herculis Her N Ptolemäus
150 1.225,148 90° N bis 39° S 2,78 2 13 Karte
Liste

Indianer (Inder)
Indus Indi Ind S Bayer
1603 294,006 16° N bis 90° S 3,11 0 2 Karte
Liste

Jagdhunde
Canes Venatici Canum Venaticorum CVn N Hevelius
1690 465,194 90° N bis 38° S 2,90 1 1 Karte
Liste

Jungfrau
Virgo Virginis Vir S N Ptolemäus
150 1.294,428 67° N bis 76° S 0,98 2 10 Karte
Liste

Kassiopeia
Cassiopeia Cassiopeiae Cas N Ptolemäus
150 598,407 90° N bis 12° S 2,24 4 8 Karte
Liste

Kepheus
Cepheus Cephei Cep N Ptolemäus
150 587,787 90° N bis 10° S 2,45 1 8 Karte
Liste

Kiel des Schiffs
Carina Carinae Car S Lacaille
1763 494,184 14° N bis 90° S -0,62 6 20 Karte
Liste

Kleine Wasserschlange
Hydrus Hydri Hyi S Bayer
1603 243,035 08° N bis 90° S 2,82 2 3 Karte
Liste

Kleiner Bär (Kleiner Wagen) Ursa Minor Ursae Minoris UMi N Ptolemäus
150 255,864 90° N bis 10° S 1,97 2 3 Karte
Liste

Kleiner Hund
Canis Minor Canis Minoris CMi Ns Ptolemäus
150 183,367 89° N bis 77° S 0,40 2 2 Karte
Liste

Kleiner Löwe
Leo Minor Leonis Minoris LMi N Hevelius
1687 231,956 90° N bis 48° S 3,83 0 1 Karte
Liste

Kranich
Grus Gruis Gru S Bayer
1603 365,513 35° N bis 90° S 1,74 2 6 Karte
Liste

Krebs
Cancer Cancri Cnc N Ptolemäus
150 505,872 90° N bis 60° S 3,52 0 3 Karte
Liste

Kreuz des Südens
Crux Crucis Cru S Plancius
1589 68,447 25° N bis 90° S 0,77 4 5 Karte
Liste

Leier
Lyra Lyrae Lyr N Ptolemäus
150 286,476 90° N bis 29° S 0,03 1 3 Karte
Liste

Löwe
Leo Leonis Leo Ns Ptolemäus
150 946,964 83° N bis 57° S 1,36 5 12 Karte
Liste

Luchs
Lynx Lyncis Lyn N Hevelius
1690 545,386 90° N bis 35° S 3,13 0 3 Karte
Liste

Luftpumpe
Antlia Antliae Ant S Lacaille
1752 238,901 50° N bis 90° S 4,25 0 0 Karte
Liste

Maler
Pictor Pictoris Pic S Lacaille
1752 246,739 25° N bis 90° S 3,27 0 2 Karte
Liste

Mikroskop
Microscopium Microscopii Mic S Lacaille
1752 209,513 45° N bis 90° S 4,67 0 0 Karte
Liste

Netz
Reticulum Reticuli Ret S Lacaille
1752 113,936 23° N bis 90° S 3,33 0 2 Karte
Liste

Nördliche Krone
Corona Borealis Coronae Borealis CrB N Ptolemäus
150 178,710 90° N bis 50° S 2,22 1 3 Karte
Liste

Oktant
Octans Octantis Oct S Lacaille
1752 291,045 05° N bis 90° S 3,76 0 1 Karte
Liste

Orion
Orion Orionis Ori N S Ptolemäus
150 594,120 85° N bis 75° S 0,12 8 15 Karte
Liste

Paradiesvogel
Apus Apodis Aps S Bayer
1603 206,327 07° N bis 90° S 3,83 0 2 Karte
Liste

Pegasus
Pegasus Pegasi Peg N Ptolemäus
150 1.120,794 90° N bis 65° S 2,39 5 10 Karte
Liste

Pendeluhr
Horologium Horologii Hor S Lacaille
1752 248,885 20° N bis 90° S 3,85 0 1 Karte
Liste

Perseus
Perseus Persei Per N Ptolemäus
150 614,997 90° N bis 35° S 1,79 5 13 Karte
Liste

Pfau
Pavo Pavonis Pav S Bayer
1603 377,666 15° N bis 90° S 1,94 1 6 Karte
Liste

Pfeil
Sagitta Sagittae Sge N Ptolemäus
150 79,923 90° N bis 70° S 3,51 0 2 Karte
Liste

Phoenix
Phoenix Phoenicis Phe S Bayer
1603 469,319 32° N bis 90° S 2,39 1 7 Karte
Liste

Rabe
Corvus Corvi Crv S Ptolemäus
150 183,801 65° N bis 90° S 2,59 3 4 Karte
Liste

Schiffskompass
Pyxis Pyxidis Pyx S Lacaille
1763 220,833 53° N bis 90° S 3,68 0 2 Karte
Liste

Schild
Scutum Scuti Sct S Hevelius
1690 109,114 74° N bis 64° S 3,85 0 1 Karte
Liste

Schlange
Serpens Serpentis Ser N S Ptolemäus
150 636,928 74° N bis 64° S 2,63 1 7 Karte
Liste

Schlangenträger
Ophiuchus Ophiuchi Oph S N Ptolemäus
150 948,340 80° N bis 80° S 2,08 5 13 Karte
Liste

Schütze
Sagittarius Sagittarii Sgr S Ptolemäus
150 867,432 55° N bis 90° S 1,79 7 16 Karte
Liste

Schwan
Cygnus Cygni Cyg N Ptolemäus
150 803,983 90° N bis 29° S 1,25 5 17 Karte
Liste

Schwertfisch
Dorado Doradus Dor S Bayer
1603 179,173 20° N bis 90° S 3,27 0 2 Karte
Liste

Segel des Schiffs
Vela Velorum Vel S Lacaille
1763 499,649 33° N bis 90° S 1,75 5 14 Karte
Liste

Sextant
Sextans Sextantis Sex S N Hevelius
1690 313,515 78° N bis 83° S 4,49 0 0 Karte
Liste

Skorpion
Scorpius Scorpii Sco S Ptolemäus
150 496,783 44° N bis 90° S 1,06 11 20 Karte
Liste

Steinbock
Capricornus Capricorni Cap S Ptolemäus
150 413,947 62° N bis 90° S 2,73 1 5 Karte
Liste

Stier
Taurus Tauri Tau Ns Ptolemäus
150 797,249 90° N bis 65° S 0,85 4 16 Karte
Liste

Südliche Krone
Corona Australis Coronae Australis CrA S Ptolemäus
150 127,696 44° N bis 90° S 4,10 0 0 Karte
Liste

Südlicher Fisch
Piscis Austrinus Piscis Austrini PsA S Ptolemäus
150 245,375 50° N bis 90° S 1,16 1 1 Karte
Liste

Südliches Dreieck
Triangulum Australe Trianguli Australis TrA S Bayer
1603 109,978 20° N bis 90° S 1,91 3 4 Karte
Liste

Tafelberg
Mensa Mensae Men S Lacaille
1752 153,484 05° N bis 90° S 5,09 0 0 Karte
Liste

Taube
Columba Columbae Col S Plancius
1592 270,184 41° N bis 90° S 2,65 1 5 Karte
Liste

Teleskop
Telescopium Telescopii Tel S Lacaille
1756 251,512 33° N bis 90° S 3,51 0 1 Karte
Liste

Tukan
Tucana Tucanae Tuc S Bayer
1603 294,557 15° N bis 90° S 2,86 1 2 Karte
Liste

Waage
Libra Librae Lib S Ptolemäus
150 538,052 60° N bis 90° S 2,61 2 7 Karte
Liste

Walfisch
Cetus Ceti Cet Sn Ptolemäus
150 1.231,411 70° N bis 90° S 2,04 2 9 Karte
Liste

Wassermann
Aquarius Aquarii Aqr Sn Ptolemäus
150 979,854 65° N bis 87° S 2,90 2 8 Karte
Liste

Wasserschlange
Hydra Hydrae Hya Sn Ptolemäus
150 1.302,844 55° N bis 83° S 1,98 2 12 Karte
Liste

Widder
Aries Arietis Ari N Ptolemäus
150 441,395 90° N bis 59° S 2,01 2 4 Karte
Liste

Winkelmaß
Norma Normae Nor S Lacaille
1752 165,290 30° N bis 90° S 4,02 0 0 Karte
Liste

Wolf
Lupus Lupi Lup S Ptolemäus
150 333,683 35° N bis 90° S 2,30 3 12 Karte
Liste

Zentaur
Centaurus Centauri Cen S Ptolemäus
150 1.060,422 25° N bis 90° S -0,01 9 19 Karte
Liste

Zirkel
Circinus Circini Cir S Lacaille
1752 93,353 20° N bis 90° S 3,19 0 1 Karte
Liste

Zwillinge
Gemini Geminorum Gem N Ptolemäus
150 513,761 90° N bis 60° S 1,16 4 13 Karte
Liste



Planeten des Sonnensystems und ihre Monde
Monde
Bis auf Merkur und Venus haben alle Planeten in unserem Sonnensystem Monde, mitunter sehr viele und sehr unterschiedliche.
1. Erde
1.1 Mond

2. Mars
2.1 Phobos
2.2 Deimos

3. Jupiter
3.1 Metis
3.2 Adrastea
3.3 Amalthea
3.4 Thebe
3.5 Io
3.6 Europa
3.7 Ganymed
3.8 Kallisto
3.9 Leda
3.10 Himalia
3.11 Lysithea
3.12 Elara
3.13 Ananke
3.14 Carme
3.15 Pasiphae
3.16 Callirrhoe
3.17 Sinope
3.18 Alle
Jupitermonde
4. Saturn
4.1 Pan
4.2 Daphnis
4.3 Atlas
4.4 Prometheus
4.5 Pandora
4.6 Epimetheus
4.7 Janus
4.8 Mimas
4.9 Methone
4.10 Anthe
4.11 Pallene
4.12 Enceladus
4.13 Telesto
4.14 Tethys
4.15 Calypso
4.16 Helene
4.17 Dione
4.18 Polydeuces
4.19 Rhea
4.20 Titan
4.21 Hyperion
4.22 Japetus
4.23 Phoebe
4.24 Paaliaq
4.25 Ymir
4.26 Alle
Saturnmonde
5. Uranus
5.1 Cordelia
5.2 Ophelia
5.3 Bianca
5.4 Cressida
5.5 Desdemona
5.6 Juliet
5.7 Portia
5.8 Rosalind
5.9 Belinda
5.10 Puck
5.11 Miranda
5.12 Ariel
5.13 Umbriel
5.14 Titania
5.15 Oberon
5.16 Caliban
5.17 Sycorax
5.18 Alle
Uranusmonde
6. Neptun
6.1 Naiad
6.2 Thalassa
6.3 Despina
6.4 Galatea
6.5 Larissa
6.6 Proteus
6.7 Triton
6.8 Nereid
6.9 Psamathe
6.10 Alle
Neptunmonde

7. Pluto
7.1 Charon
7.2 Nix
7.3 Hydra


Zaubertränke
Aufpäppeltrank
Beim Aufpäppeltrank (im Orginal: Pepper Up Potion; pep up = aufpeppen, pepper = Pfeffer), erfunden von Glover Hipworth, handelt es sich um eine Art von speziellem Heil- und Stärkungstrank. Er wird sowohl zur Behandlung als auch zur Vorbeugung bei Erkältungskrankheiten verabreicht. Er wirkt zwar offensichtlich umgehend, verursacht aber starkes Dampfausströmen aus den Ohren, das nach der Einnahme noch stundenlang anhält.
Heiltrank gegen Furunkel
Der einfache Heiltrank gegen Furunkel (im Original: Potion to cure Boiles)
Bekannte Zutaten:
• Nesseln (getrocknet),
• Schlangenzähne (gemahlen),
• Wellhornschnecken (geschmort)
• Stachelschwein-Pastillen
Die letztgenannten Stachelschwein-Pastillen dürfen erst zu dem Gebräu gegeben werden, nachdem es vom Feuer genommen worden ist. Wird dies nicht beachtet und diese Zutat in den noch über dem Feuer stehenden Zaubertrankkessel gegeben, so schmilzt der Kessel und der unfertige Zaubertrank läuft aus. Diese Flüssigkeit ist sehr aggressiv: Sie brennt und ätzt Löcher in alles was sie berührt. Auf menschlicher Haut führen selbst Spritzer davon sofort zu Furunkeln.
Abschwelltrank
Mit dem Abschwelltrank können Schwellungen umgehend geheilt werden. Sehr wirksam hilft dieser Zaubertrank gegen magisch hervorgerufene Anschwellungen, die Körperteile bis zu riesigen unförmigen Klumpen anwachsen lassen. Auch wenn etwa eine Nase die Größe einer Melone angenommen hat, kann sie erfolgreich mit Abschwelltrank behandelt werden.
Ob dieser Zaubertrank auch bei nicht-magisch erzeugten Anschwellungen hilft, ist unbekannt.
Verwandlung
Scarabei
Über diesen Zauber sind keinerlei Informationen bekannt.
Fera Verto
Name:Feraverto
Herkunft: Latein
Bedeutung: fera = Tier verto = hinwenden
Funktion: Feraverto verwandelt Tiere in Trinkkelche. Es ist nicht bekannt ob die Größe des Tieres auch die des Kelches beschreibt oder beeinflusst. (Elefant ?)
Anwendung: Zauberstab auf das Tier richten und einmal deutlich Feraverto sagen.

Kräuterkunde
Grundwissen über normale und magische Pflanzen
Bedauerlicherweise wären noch zusätzliche Informationen zu viel
Hier ist eine (kleine) Auswahl der bekanntesten (nichtmagischen)Pflanzen (3 pro Alphabetbuchstabe):
(Ich habe versucht folgendes Schema einzuhalten : 1Frucht (oder Kraut),1Baum und 1Gewächs oder Gemüse)
Apfel Malus communis
Ananas Ananas comosus
Alraune Mandragora officinarum
Banane Musa paradisica
Buche Fagus sylvatica
Birne Pyrus communis
Cayennepfeffer Capsicum frutescens
Coca-Strauch Erythroxylum coca
Camptotheca Camptotheca acuminata
Dill Anethum graveolens
Dinkel Triticum spelta
Diptam Dictamnus albus
Erdbeere Fragaria vesca
Eiche, Stiel- Quercus robur
Efeu Hedera helix
Feldsalat Valerianella locusta
Faulbaum Rhamnus frangula
Feige Ficus carica
Gänseblümchen Bellis perennis
Granatapfel Punica granatum
Gurke Cuminis sativus
Hafer Avena sativa
Holunder, Roter Sambucus racemosa
Himbeere Rubus idaeus
Immergrün, Kleines Vinca minor
Johannisbeere, Schwarze Ribes nigrum
Johanniskraut Hypericum perforatum
Jojobastrauch Simmondsia chinensis
Kaffee Coffea arabica
Kakao Theobroma cacao
Kartoffel Solanum tuberosum
Lavendel Lavandula angustifolia
Löwenzahn Taraxacum officinale
Linde, Sommer- Tilia platyphyllos
Melonenbaum Carica papaya
Mohn, Orientalischer Papaver orientale
Mais Zea mays
Oleander Nerium oleander
Orange Citrus aurantium var. Dulcis
Ölbaum Olea europaea
Paprika, Süßer Capsicum annuum
Pfefferminze Mentha piperita
Pfirsich Prunus persica
Quendel Thymus serpyllum
Roggen Secale cereale
Rosmarin Rosmarinus officinalis
Rhabarber Rheum officinale
Salbei, Wiesen- Salvia pratense
Sauerkirsche Prunus cerasus
Stachelbeere Ribes uva-crispa
Tabak Nicotiana tabacum
Thymian Thymus vulgaris
Tomate Lycopersicon esculentum
Walnuß Juglans regia
Wein Vitis vinifera
Weide Salix sp.
Zitrone Citrus limon
Zwergholunder Sambucus ebulus
Zwetgsche Prunus domestica ssp. Oeconomica

Magische Pflanzen
A
• Abessinische Schrumpelfeige
• Affodillwurzel
• Alraune
B
• Baldrian
• Belladonna
• Blutblasenschote
• Bubotubler
F
• Fangzähnige Geranie
F (Fortsetzung)
• Flussgras
G
• Greifenklauenpulver
• Gänseblümchen
H
• Hüpfende Giftpilze
I
• Ingwerwurzel
K
• Kartoffelbauchpilz
• Kiemenkraut
• Knoblauch
• Knöterich
L
• Lenkpflaumen
• Liebstöckel
• Löffelkraut
M
• Malvenkraut
• Mimbulus Mimbeltonia
• Murtlap-Essenz
N
• Nessel
• Nieskraut
• Nieswurz
P
• Peitschende Weide
• Plagentine
S
• Salbei
• Schlafbohne
• Snargaluff
• Springende Knollen
• Spulenwurzel
T
• Teufelsschlinge
V
• Venemosa Tentacula
W
• Weinrautenessenz
• Wermut
• Wolfswurz
Z
• Zauberstabhölzer
• Zauberstabkerne
• Zaubertrankzutaten
• Zitternder Ginsterbusch
Pflege der fangzähnige Geranie
Die Autorin des Buches kann keinerlei Informationen zur Pflege einer fangzähnigen Geranie geben sondern nur Informationen. Erfahrungen müssen selber gemacht werden.
Die Fangzähnige Geranie (im Original: Fanged Geranium) ist sicher keine robuste und pflegeleichte Pflanze, wie die in der Muggelwelt bekannten Geranienarten. Sie gedeiht nur in der Magischen Welt und wird beispielsweise in den Gewächshäusern von Hogwarts gezüchtet.
Die Schüler lernen im Kräuterkundeunterricht, diese beißende Geranienart richtig zu pflegen. Was dabei zu beachten ist und wie die Pflanze aussieht wird zwar nicht erwähnt, aber es ist auf jeden Fall Vorsicht geboten: Die Pflanze nutzt Annäherungen zum Zubeissen.
Pflege von Hüpfenden Giftpilzen
Die Autorin des Buches kann keinerlei Informationen zur Pflege von Hüpfenden Giftpilzen geben sondern nur Informationen. Erfahrungen müssen selber gemacht werden.
Eine fiktive Pilzart, die außerhalb der Magischen Welt nicht bekannt ist, sind die sog. Hüpfenden Giftpilze (im Original: Leaping toadstools). Ob diese magischen Pilze ihre Opfer anspringen oder ob ihr "Hüpfen" etwas mit ihrer auch auf andere überspringenden Giftwirkung zu tun hat oder ... bleibt der Phantasie überlassen. Es wird nicht einmal erwähnt, ob die Pilze als Zutat für Zaubertränke genutzt werden. In Hogwarts wird den Schülern beigebracht welche aufzuziehen.

Schlusswort
Das wars (endlich) mit dem Unterrichtsstoff des 1.Schuljahrs. Falls ihr genauso gelangweilt wart wie ich, müsst ihr enttäuscht sein. Wenn der Unterrichtsstoff vom nächste Schuljahr auftaucht werde ich noch ein Buch machen. XD
Kyra D´Enydyom
Ps: Mag sein ,das manches nicht so gut ist ,aber ich habe echt Ewigkeiten dafür gebraucht.
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Ein Leitfaden zum Unterricht des ersten Schuljahrs
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